Zeig mir Deinen Klingelton und ich sage Dir, wer Du bist

Zeig mir Deinen Klingelton und ich sage Dir, wer Du bist

Ich genieße es, meine beruflichen Reisen mit dem Zug abzuwickeln. Man lagert das Fahren aus zu erschwinglichen Preisen und kann während der Fahrt arbeiten oder entspannen, anstatt sich auf den Straßen Deutschlands zu stauen oder abzumühen.

Dadurch kommt man immer wieder in den gewollten wie ungewollten Genuss, Sozialstudien erheben zu können. Themen bei der Zugfahrt gibt es immer genug: Zugverspätungen, Anschluss verpasst, Fahrkarte nicht heruntergeladen und nun kein Empfang, Business-Kasper im Zug usw. Ich will damit natürlich nicht sagen, dass ich nicht auch meinen Beitrag in die Sozialstudien anderer leiste – das ist ein Geben und Nehmen!

Das Smartphone hat in diesen Sozialstudien einen immer wichtigeren Stellenwert, ist es doch mittlerweile nicht nur für viele Menschen lebenswichtig, sondern auch ein Ausdruck seiner individuellen Persönlichkeit. Nicht nur durch die Apps oder die Sperrbildschirm-Bilder, sondern auch nach außen tragend durch Handycover und Klingelton.

Gerade Letzterer ist im Rahmen der Sozialstudien immer wieder für eine Überraschung gut. Hier muss man unterscheiden: Standards, die das Smartphone mitbringt und zugekaufte Melodien zur Veredelung der modernen Persönlichkeit.

Die durchaus zurückhaltend gekleidete Frau mittleren Alters überrascht mit AC/DC genauso wie der extrovertierte Manager mit dem klassischen Telefongeringe. Besonders interessant sind auch die Menschen, die den „Crank“-Klingelton nach wie vor verwenden.
Das wird dann nur noch getoppt durch etwaige SMS-Töne, wenn dann unerwartet von irgendwo aus den Tiefen des Großraumabteils in kurzer Reihenfolge das „Plopp“ der Flens-Flasche elektronisch ertönt. Da stelle ich mir immer die Frage: „Firmenhandy oder privat?“ Aber egal auf welchem Telefon – die imaginäre Schublade im Kopf wird geöffnet. Soundgetriebener Autopilot. Bei aller Individualisierungswut wird dann manchmal nicht über die vermeintlich negativen Einflüsse, die daraus erwachsen können, nachgedacht. Eigentlich gut so – ansonsten wären die Bahnfahrten umso langweiliger.

Ich überlege nun, mir als SMS-Ton die Fanfare der „Dukes of Hazzard“ herunterzuladen – und Du? 

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Über den Autor Carsten Meyer-Mumm

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